Frau S. aus Iserlohn

„Also mein Ziel ist erstmal, dass ich psychisch wieder richtig stabil werde. Durch das Coaching habe ich auch wieder eine Wohnung gefunden, nach der ich ganz lange gesucht habe. Die beiden Herrschaften habe mir auf ihre liebenswürdige Art den Kopf mal richtig zusammengerückt. Und dann natürlich durch das Jobcoaching, dass ich weiß wohin meine Reise geht.“

Auch mit Corona habe ich alles bisher sehr gut auf die Kette gekriegt. Durch das Jobcoaching habe ich einen GEVA-Test gemacht und dieser hat mir dann gesagt, dass ich im Bereich Hauswirtschaft und Betreuung tätig sein würde, könnte, müsste, wie auch immer. Da würde wohl die Reise hingehen. Abgeneigt bin ich auf gar keinen Fall.“

Telefoninterview

An welchem Coachingangebot der BSG haben Sie teilgenommen und an welchem Standort?

„Das war in Iserlohn und Berufs- und Gesundheitscoaching.“

Was waren Ihre Gründe für die Teilnahme? Mit welchen Einschränkungen und Herausforderungen hatten Sie zu kämpfen?

„Ach herrje. Am Anfang hatte ich ein Gespräch mit dem Herrn H. vom Jobcenter und er hat gemerkt, dass mit mir psychisch irgendetwas im Unreinen ist. Da hat er mir vorgeschlagen, dass ich an dieser Maßnahme teilnehmen soll, auch im Bezug darauf, dass ich beruflich wieder Fassung finde.“

Was waren Ihre mit dem Coaching verbundenen Ziele?

„Also mein Ziel ist erstmal, dass ich psychisch wieder richtig stabil werde. Durch das Coaching habe ich auch wieder eine Wohnung gefunden, nach der ich ganz lange gesucht habe. Die beiden Herrschaften habe mir auf ihre liebenswürdige Art den Kopf mal richtig zusammengerückt. Und dann natürlich durch das Jobcoaching, dass ich weiß wohin meine Reise geht.“

Inwiefern konnten die Ziele erreicht werden?

„Ja, die Wohnung ist da, also ich bin gerade mächtig im Umzug. Ich fange jetzt recht früh an, weil ich einen richtigen Neustart machen will. Auch mit Corona habe ich alles bisher sehr gut auf die Kette gekriegt. Durch das Jobcoaching habe ich einen GEVA-Test gemacht und dieser hat mir dann gesagt, dass ich im Bereich Hauswirtschaft und Betreuung tätig sein würde, könnte, müsste, wie auch immer. Da würde wohl die Reise hingehen. Abgeneigt bin ich auf gar keinen Fall.“

Worauf sind Sie besonders stolz?

„Oh, das ist jetzt ne gute Frage. Erstmal, dass ich das jetzt so gut durchgezogen habe, die dreieinhalb Monate. Ich war nämlich fünf Wochen außer Gefecht, da hat mich Corona hingerafft. Und, dass ich wirklich sehr locker geworden bin.“

Welches Fazit ziehen Sie aus dem Coaching?

„Dass ich auf jeden Fall einmal die Verlängerung bekommen möchte. Es geht weiter, gerade auch durch das ganze Umzugs-Gedöns möchte ich das weiterhin nutzen. Während es Umzuges möchte ich schön stabil bleiben und nicht wieder in ein Loch reinfallen. Dazu, dass ich dann auch in eine psychische Betreuung gehen werde, ins Soziocoaching, und wieder beruflich einsteige.“

Würden Sie das Coaching anderen Personen weiterempfehlen?

„Na selbstverständlich!“

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