Systemische Konfliktmoderation in der Schule

Art: Seminare / Weiterbildung

Umfang: 16 UE / 2 Tage
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Investition: 250 € p.P.

Geeignet für:

  • ErzieherInnen
  • Inklusionskräfte
  • LehrerInnen
  • SchulsozialarbeiterInnen
  • Sonderpädagogen

Förderbar durch:

  • Bildungsprämie
  • Bildungsscheck

Buchbar als:

  • Inhouse Lösung
  • offene Weiterbildung

Inhalt

Anhand einer systemischen Grundhaltung wird ein neuer Blick auf Konflikte in der Schule und „aggressives“ Verhalten von Schülerinnen und Schülern geworfen. Es wird ein Bezug zu den Konflikten im Schulalltag hergestellt, die durch eine systemische Haltung fair und frei von struktureller Gewalt gelöst werden können. Den Teilnehmern werden die Grundlagen einer systemischen Haltung vermittelt. Sie lernen anhand dieser, Konfliktsituationen im Alltag einzuordnen. Des Weiteren erlernen sie Grundlagen zwischenmenschlicher Kommunikation und erfahren, welche Wirkung Körpersprache und nonverbale Kommunikation auf ihr Gegenüber haben. Es werden Lösungsstrategien entwickelt, um Konflikte gewaltfrei zu klären und die Entstehung von Gewalt zu verhindern. Die Teilnehmer können im Anschluss, Konflikte zwischen Personen im Kontext Schule professionell moderieren und eine allparteiliche Position einnehmen.

  • Wie können Konflikte im Schulalltag konstruktiv und fair gelöst werden?
  • Was macht das Machtgefälle zwischen Lehrern und Schülern, in Konflikten?
  • Systemische Haltung und Werte als Grundlage der Konfliktmoderation
  • Systemische Gesprächs- und Fragetechniken
  • Wahrnehmen und Verstehen der eigenen und fremden Körpersprache