Grundlagen systemischen Arbeitens

Art: Seminare / Weiterbildung

Umfang: 8 UE
Maximale Teilnehmerzahl: 16
Investition: 125 € p.P.

Geeignet für:

  • Berufsgruppen mit Kundenkontakt
  • Gesundheitswesen-MitarbeiterInnen
  • Justiz-MitarbeiterInnen
  • MitarbeiterInnen der öffentlichen Verwaltung
  • Sozialwesen-MitarbeiterInnen

Förderbar durch:

  • Bildungsprämie
  • Bildungsscheck

Buchbar als:

  • Inhouse Lösung
  • offene Weiterbildung

Inhalt

Was ist systemisches Arbeiten und auf welcher Grundlage basiert ein systemisches Menschenbild? Erst durch einen externen Beobachter entsteht ein System, da er die Grenzen definiert. Welche Konsequenzen hat diese Aussage für die Arbeit mit Menschen und menschlichen Systemen? Durch die Vermittlung systemischer Grundlagenbegriffe, wie z.B. Kybernetik, Autopoiese und Konstruktivismus wird sich dem systemischen Weltbild genähert. Welche Werte sind in der Arbeit mit Menschen wichtig, um Gewalt und Aggression effektiv zu verhindern? Die Teilnehmer lernen die theoretischen Grundlagen der systemischen Sicht. Sie erfahren, wie sich die Systemik entwickelte und welche Relevanz sie für Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Therapie und Gesellschaft hat. Anhand praktischer Übungen wird die Bedeutung einer konstruktivistischen Sicht auf Beziehungen und Konflikte erarbeitet. Den Teilnehmern werden die Werte systemischen Denkens und Handelns nahegebracht, um so Denk- und Lernprozesse anzuregen und diese in den beruflichen Alltag zu integrieren. Am Ende des Seminars sind die Teilnehmer in der Lage, zwischenmenschliche Beziehungen unter Berücksichtigung einer systemischen Sichtweise zu beobachten und mit einer systemischen Wertehaltung Konflikten im beruflichen Alltag zu begegnen und diese zu entschärfen.