Schlafmangel beeinflusst die Psyche

Schlafmangel und Schlafstörungen können zur Beeinträchtigung der Psyche führen.

Schlafprobleme können durch zu viel Stress, Mangel an aktivem Ausgleich, Medikamenten oder das Absetzen von Medikamenten, ein zu voller oder zu leerer Magen, Alkohol, zu viel Lärm und Licht sein. Auch Depressionen können durch einen Schlafmangel entstehen. Der fehlende Schlaf greift unsere Energiereserven an und das verursacht wiederum die Erschöpfung des Körpers.

Es gibt viele Formen des Nicht-Schlafen-Könnens: […]

Tipps für einen besseren Schlaf:

 

 

 

Schlafmangel und Schlafstörungen können zur Beeinträchtigung der Psyche führen.
Schlafprobleme können durch zu viel Stress, Mangel an aktiven Ausgleich, Medikamenten oder das Absetzen von Medikamenten, ein zu voller oder zu leerer Magen, Alkohol, zu viel Lärm und Licht sein. Auch Depressionen können durch einen Schlafmangel entstehen. Der fehlende Schlaf greift unsere Energiereserven an und das verursacht wiederum die Erschöpfung des Körpers.

Es gibt viele Formen des Nicht-Schlafen-Könnens: Nicht einschlafen können, nicht durchschlafen können und das frühmorgendliche Erwachen. Falls einer dieser Formen auf Sie zutrifft, stellen Sie sich die Fragen, warum können Sie nicht einschlafen, warum können Sie nicht durchschlafen, was hält Sie wach und wodurch werden Sie so früh wach?

Regelmäßige und schwere Schlafprobleme sollten mit dem Hausarzt abgeklärt werden.

Tipps für einen besseren Schlaf:

1. Dunkeln Sie ihr Schlafzimmer ab und sorgen Sie für eine geräuscharme Umgebung. Im Dunkeln während wir Schlafen wird Serotonin ausgeschüttet, das eine antidepressive und aktivierende Wirkung hat.

2. Schaffen Sie eine bequeme und angenehme Schlafumgebung, in der Sie sich wohlfühlen. Ein gemütliches Bett, eine angenehme Matratze und eine Einrichtung, in der Sie sich wohlfühlen.

3. Vermeiden Sie elektronische Geräte in Ihrem Schlafzimmer und greifen Sie zu einem üblichen Wecker, anstelle des Smartphones.

4. Führen Sie eine für Sie optimale Abendroutine ein. Leiten Sie den Schlaf Schritt für Schritt ein und vermeiden Sie das Blaulicht elektronischer Geräte.

5. Verzichten Sie auf große und schwere Mahlzeiten direkt vor dem Schlaf.

6. Verbringen Sie den Tag an der Luft, einen kleinen Spaziergang und geben Sie Ihrem Körper die Auslastung, die er benötigt.

7. Lüften Sie den Raum, in dem Sie Schlafen, bevor Sie sich ins Bett legen.

8. Versuchen Sie zur gleichen Zeit morgens aufzustehen und abends schlafen zu gehen, und vermeiden Sie den Mittagsschlaf.

 

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