Die Macht von Glaubenssätzen

Glaubenssätze prägen von dem was Sie tun und was Sie vielleicht auch nicht tun. Klingt spannend, ist es auch. Anders kann man Glaubenssätze auch als das Geheimnis der glücklichen definieren. Alles, was der Mensch über sich denkt, ist die Grundlage für alles weitere, das ihm widerfahren wird.

Sie können viel mehr erreichen, wenn Sie Ihre inneren Überzeugungen in die richtige Richtung lenken.

Was sind denn nun diese Glaubenssätze?

Glaubenssätze sind die innere Wahrheit, die man fest in sich trägt und die das eigene Selbstbild und das innere Weltbild widerspiegeln. Sie sind die innere Einstellung, die durch Erfahrungen, Erziehung und Prägung entstanden sind, mit denen man sich angefangen hat zu identifizieren.

 

Dabei gibt es eine besondere Unterscheidung: Glaubenssätze lassen sich in positive und negative Glaubenssätze unterscheiden.

 

Negative Glaubenssätze können lauten:

  • Ich bin nicht gut genug
  • Ich kann das nicht
  • Ich bin nicht liebenswert
  • Das schaffe ich sowieso nicht
  • Das Leben ist hart
  • Es wird einem nichts geschenkt
  • Geld muss man sich verdienen
  • Ich brauche einen Partner, um glücklich zu sein
  • Andere sind besser als ich

 

Negative Glaubenssätze können einem das Leben schwer machen und bestimmte Entwicklungen verhindern. Es sind Einstellungen der Eltern, Redewendungen oder auch persönliche Erfahrungen. Sie verhindern die persönliche Entwicklung, hemmen einen vor Aufgaben und neuen Herausforderungen, blockieren und Sie verdecken die Schönheit des Lebens.

 

 

Positive Glaubenssätze hingegen sind hilfreich, unterstützen und ermutigen einen sogar. Sie helfen aus schwierigen Zeiten heraus

 

Positive Glaubenssätze können lauten:

  • Ich bin liebenswert, so wie ich bin
  • Ich glaube daran, dass ich es schaffe
  • Mit jedem Tag werde ich selbstbewusster
  • Ich erreiche alle, was ich erreichen möchte
  • Ich bin es wert, weil ich es mir wert bin
  • Ich bin für mich selbst verantwortlich und ich bin genug
  • Ich bin mir selbst genug
  • Ich bin genauso gut wie andere

 

Glaubenssätze auflösen:

Sie verstecken sich oft im Unterbewusstsein. Um Glaubenssätze aufzulösen, müssen Sie diese vorerst erkennen.

  1. Zu Beginn, sollten Sie negative Glaubenssätze erkennen.
  2. Hinterfragen Sie Ihre innere Einstellung, gelten die Glaubenssätze heute noch? Ein Beispiel ist der negative Glaubenssatz: „Ich kann das nicht“. Können Sie es nicht oder wollen Sie nicht bzw. wissen nicht wie?
  3. Transformieren Sie Ihren Glaubenssatz, wie in der oberen Auflistung: „Ich brauche einen Partner, um glücklich zu sein“ in „Ich bin für mich selbst verantwortlich und bin genug“.
  4. Im tiefen Inneren abspeichern. Die neuen Glaubenssätze sollen verankert werden. Wie auch alles anderen, brauchen die Glaubenssätze ebenfalls Ihre Zeit, um sich als positiver Glaubenssatz zu verankern und um geglaubt zu werden.

 

Ein Tipp für den Alltag und zum Verankern: Führen Sie Routine ein, in der Sie Ihre neuen Glaubenssätze vor Ihnen selbst aussprechen, sei es vor dem Spiegel oder während des Frühstückmachens.  Wiederholen Sie sie so lange, täglich, bis Sie zu Ihrer Realität werden.

 

Was sind Ihre Glaubenssätze? Haben Sie negative Glaubenssätze schon umwandeln können?

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